UnternehmenSolar für UnternehmenRückliefervergütung
Rückliefervergütung für Unternehmen
Überschüssigen PV-Strom einspeisen und vergüten lassen
Unternehmen betreiben häufig PV-Anlagen mit grösserer Leistung. Für die Vergütung ist deshalb besonders wichtig, ob Ihre Anlage unter oder über 150 kW liegt.
Zwei Personen betrachten mehrere Monitore mit Diagrammen und Daten, während eine Frau auf einen Bildschirm zeigt.
Einordnung
Die Vergütung hängt von Marktpreis, Leistung und Anlagenmodell ab
Für Unternehmen ist die Rückliefervergütung ein Baustein der Wirtschaftlichkeitsrechnung – neben Eigenverbrauch, Herkunftsnachweisen und möglichen dynamischen Vergütungsmodellen.
Wenn Ihre PV-Anlage mehr Strom produziert, als Ihr Betrieb zeitgleich verbraucht, können Sie den Überschuss ins Netz der BKW einspeisen. Die Vergütung richtet sich nach dem BFE-Referenzmarktpreis. Für bestimmte PV-Anlagen bis 150 kW gilt zusätzlich eine garantierte Mindestvergütung. Bei Anlagen über 150 kW greift diese garantierte Mindestvergütung nicht; hier ist die Marktpreislogik besonders relevant.
Vergütungslogik
Was Unternehmen beachten sollten
Bei grösseren Anlagen ist entscheidend, welche Leistungsklasse, welches Verbrauchsprofil und welches Vergütungsmodell gelten.
Die Rückliefervergütung sollte immer zusammen mit Eigenverbrauch, Lastprofil, Netzanschluss, Messkonzept und möglichen Herkunftsnachweisen betrachtet werden.
LeistungsklasseÜber 150 kW ohne MindestvergütungViele Unternehmensanlagen überschreiten 150 kW. In diesem Fall gilt keine garantierte Mindestvergütung; die Vergütung folgt dem Referenzmarktpreis beziehungsweise dem gewählten Vergütungsmodell.EigenverbrauchVerbrauch im Betrieb optimierenSelbst genutzter Solarstrom ist oft wirtschaftlich besonders attraktiv. Prüfen Sie Produktionszeiten, Lastspitzen, Speicher, Elektromobilität und steuerbare Verbraucher.MarktpreisQuartalsweise oder dynamisch einordnenDie Rückliefervergütung orientiert sich am BFE-Referenzmarktpreis. Zusätzlich kann bei geeigneten Anlagen ein dynamisches Vergütungsmodell mit stündlichen Marktpreisen relevant sein.
Preise
Aktuelle Vergütung für Ihren Solarstrom
Hier sehen Sie, wie viel Sie für den ins BKW Netz eingespeisten Solarstrom erhalten. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem Referenzmarktpreis des Bundesamts für Energie (BFE). Je nach Leistung Ihrer Photovoltaikanlage gilt zusätzlich eine garantierte Mindestvergütung.
Preise vergleichen
Bei Unternehmen ist die installierte Leistung oft höher als bei Haushalten. Überschreitet die Anlage 150 kW, besteht keine garantierte Mindestvergütung. Umso wichtiger ist es, Eigenverbrauch, Einspeiseprofil, Rückliefervergütung, dynamische Abnahmevergütung und Herkunftsnachweise gemeinsam zu betrachten.
Lächelnde Person in rotem Rollkragenpullover vor blauem Himmel
So erhalten Sie die Vergütung
Anlage anmelden, einspeisen und abrechnen lassen
Damit Sie eine Rückliefervergütung erhalten, muss Ihre Anlage ans öffentliche Stromnetz angeschlossen und bei der BKW angemeldet sein.
Ihr Fachpartner unterstützt Sie bei Anschluss, Anmeldung und Inbetriebnahme. Die Abrechnung erfolgt in der Regel quartalsweise. Auf der Rechnung ist ersichtlich, ob der eingespeiste Strom gemäss Mindestvergütung oder gemäss Marktpreis vergütet wurde. Bei Anlagen über 150 kW wird keine garantierte Mindestvergütung ausgewiesen.
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Häufige Fragen
Fragen zur Rückliefervergütung für Unternehmen
Die wichtigsten Antworten zur Vergütung von eingespeistem Solarstrom.
Downloads
Preisblätter und Informationen
Alle relevanten Dokumente zur Rückliefervergütung.
Die Preisblätter enthalten die festgelegten Preise und Publikationstermine. Das Informationsblatt fasst die Grundlagen der BKW Rückliefervergütung zusammen.
Rückliefervergütung der BKW
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Preisblatt Rückliefervergütung 2026
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Preisblatt Rückliefervergütung 2025
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